Hypnose ist eine Hilfreiche Methode im Kampf gegen Ängste, Phobien und Zwänge

 

                      Ängste zeigen sich oft vielfältig, und haben  viele Gesichter!   

 

 So vielfältig und verschieden wir Menschen auch  sind, so vielfältig und verschieden sind auch unsere Ängste. Und jede Angst hat ihre eigene Ursachen . Oft steckt die Angst vor Kontrollverlust und das Erleben von Ohnmacht dahinter, manchmal kommt die Angst auch aus familiärer Vorbelastung oder den persönlichen  Lebensumständen.   

 

Mit Hypnose Angst erfolgreich auflösen
Viele Menschen leiden darunter, oft ohne es zu wissen – die Rede ist von Angst- und Panikattacken. Angststörungen sind mittlerweile ein weit verbreitetes Krankheitsbild, das oft ganz plötzlich auftritt.

Nicht immer werden die auftretenden Symptome sofort mit dem Thema „Angst“ in Zusammenhang gebracht. Plötzliche Unruhe, Schwindelgefühle, Atemnot, Herzrasen oder Schweißausbrüche. Tritt dieser Zustand anfallsartig auf, steht natürlich die Angst vor einer schweren Erkrankung im Vordergrund. Dabei handelt es sich aber um eine bewusste Angst, die erst durch das überraschende Auftreten der Symptome verursacht wird. Dass es sich bei diesen körperlichen Beschwerden aber um die Folge einer Angstreaktion handelt, die bereits vorher unbewusst abgelaufen ist, erkennen die wenigsten Menschen auf Anhieb. Die Hypnose kann helfen, solche Situationen in den Griff zu bekommen. Menschen, die unter einer Angst- oder Panik-Störung leiden, suchen vor allem eine Erfolgs versprechende Therapie, die in vertrauensvollem Rahmen stattfindet.  

                                        Woran erkenne ich eine Angststörung?


 Als orientierende Merkmale zur Stellung der Diagnose einer Angst, als krankhafte Störung, lassen   sich zwei Kriterien nennen, die jedoch mindestens 6 Monate bestehen müssen:

-die „Unangemessenheit“ der Angstreaktion
-die Ausprägung, also Angstintensität und Fortbestehen der Angst über die Situation hinaus, die      die Angst ausgelöst hatte.
  Häufig wird die Angst oder Panik auch von körperlichen Symptomen begleitet:

  Atemnot
  Schwitzen (Hände, Stirn, Füße)
  Blasen, Darm und Magen werden beeinflusst (In die Hose machen)
  Zittern
  Schwindel (Derealisation und Depersonalisation) Alles kommt einen fremd vor
  Herzklopfen
  erhöhter Blutdruck
  Muskelanspannung
  Reaktionsvermögen nimmt zu
  Aufmerksamkeit nimmt zu
  Gehör und Sehvermögen wird empfindlicher.

 

 

 

                                                                                                                                                                                                       

  

Zwänge

 

Wer hat es noch nicht erlebt aus seinem alltäglichen Leben – die harmlosen Formen von Zwangsgedanken oder Zwangshandlungen: Viele Dinge erledigen wir in der immer gleichen Reihenfolge,  oder machen auf dem Absatz kehrt, wenn uns der Gedanke nicht loslässt, der Herd könnte vielleicht doch noch angeschaltet sein.

 

Dabei sind die Grenzen zwischen „normalen“ und „krankhaften“ Zwangsgedanken oder Verhaltensweisen oft fließend. Denn nachzuschauen, ob der Herd ausgeschaltet ist, kann ein überaus sinnvolles und unter Umständen lebensrettendes Verhalten sein!

 

Manchmal „nerven“ uns Gedanken in überaus unangenehmer Weise. Oder ein Ohrwurm setzt sich fest und lässt sich einfach nicht mehr abschütteln. Das alles mag zwar nervig sein, behindert aber nicht großartig unseren Tagesablauf. Wenn sich uns jedoch ständig Gedanken und Handlungen aufdrängen, die wir als unangenehm empfinden und wir nicht in der Lage dazu sind, uns gegen diese zur Wehr zu setzen, dann liegt unter Umständen eine Zwangsstörung vor

 

Zwänge sind nicht kontrollierbar und beeinträchtigen das gesammte Leben und eventl.auch ihr Umfeld.

Der aus ihren Zwängen entstehende Leidensdruck ist erheblich, denn eine Zwangserkrankung kostet den Betroffenen viel Zeit, Energie und manchmal auch Geld. Kontakte zu Freunden und Familie werden eingeschränkt, oftmals auch im Laufe der Zeit fast komplett eingestellt aus Scham. Auch der Beruf leidet dementsprechend im Regelfall unter einer Zwangsstörung.

 

Das Spektrum der Zwänge reicht von Zwangsgedanken  und Zwangsimpulsen bis hin zu Zwangshandlungen. Häufig vorkommende Zwangshandlungen sind Kontrollzwänge, Ordnungszwänge, Zählzwänge, Putzzwänge, Berührungszwänge, Sammelzwänge oder Waschzwänge.

 

Oft liegen die Auslöser für Zwangsstörungen tief in unserem Unbewussten

 

Eine Unterstützung der Behandlung durch das Erlernen der Selbsthypnose zur gezielten und selbstgenerierten Entspannung ist oft ratsam und von Großen Nutzen, so kann der Betroffene,wenn er merkt das sich wieder Druck aufbaut,sofort gegenmaßnahmen ergreifen,und gegen den Zwang  vorgehen!

 

Fühlen sie sich angesprochen und suchen Hilfe? Trauen sie sich und Rufen sie mich an. Nur ein Anruf könnte ihr Leben verändern!  

                                            

         

 

 

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                                  

   

 

 

                                      

                                                                                 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

 

  

 

 

 

 

                                                

                                                          

 

 

  

  

 

 

 

                                   

 

 

 

 

 

 

 

                  

  

                  

 

         

   
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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